Auf deinem Gerät gerendert
Der Export läuft in deinem Browser-Tab. Die Videodatei selbst muss zum Kodieren nie hochgeladen werden.
Eingebrannte Untertitel werden direkt in die Einzelbilder des Videos gezeichnet. Kein Player, keine App und keine Einstellung beim Publikum kann sie ausblenden oder umgestalten.
Keine Kreditkarte · jeden Monat 2 Minuten kostenlos · Export als MP4, SRT und VTT
Eine Untertiteldatei funktioniert nur, wenn das, was das Video abspielt, sie auch lädt. Viele Orte, an denen Videos geschaut werden, tun das nie. Garantiert erscheinen also nur Untertitel, die Teil des Bildes sind.
Genau das leistet das Einbrennen, auch Hardcoding oder Hinzufügen von Open Captions genannt. AutoCap rendert deine korrigierten, gestalteten Untertitel im Browser auf deinem eigenen Gerät in ein neues MP4 – bis 2K und mit Bildrate und Ton des Quellvideos.
Der Export läuft in deinem Browser-Tab. Die Videodatei selbst muss zum Kodieren nie hochgeladen werden.
Exportiere bis 2K, damit auch kleiner Untertiteltext lesbar bleibt, wenn das Video auf einem großen Bildschirm läuft.
Das MP4 behält die Bildrate deiner Quelldatei und übernimmt ihren Ton, sodass Bewegung und Klang deinem Upload entsprechen.
Schriftart, Farben, Animation und Position sind fest in die Bilder eingebrannt. So sehen die Untertitel auf jeder Plattform, die die Datei abspielt, gleich aus.
Lade im Bezahltarif eine eigene Schriftart hoch, wenn die Untertitel zum Rest deiner Marke passen müssen.
Füge das MP4 oder MOV hinzu, das Untertitel bekommen soll. Der Ton wird transkribiert, mit einer Zeitangabe für jedes Wort.
Eingebrannte Wörter lassen sich nach dem Export nicht mehr bearbeiten. Korrigiere also jeden Namen und Tippfehler vor dem Rendern.
Wähle einen Stil, dann Schriftart, Farben und Position, die die Untertitel dauerhaft behalten.
Exportiere im Browser und lade ein Video herunter, in dessen Bilder die Untertitel eingebrannt sind.
Brenn Untertitel ein, wenn du nicht steuern kannst, wie das Video abgespielt wird. Social-Media-Feeds, Messenger-Apps und in Folien eingebettete Videos bieten oft gar keinen Schalter für Untertitel – und eine eingebrannte Zeile braucht keinen.
Einbrennen ist auch die Antwort, wenn die Untertitel Teil des Designs sind. Wort-für-Wort-Hervorhebungen, Markenschriften und Untertitel neben der sprechenden Person setzen voraus, dass du genau festlegst, wie der Text aussieht – eine Untertiteldatei überlässt diese Entscheidung dem Player.
Eingebrannte Untertitel kann das Publikum weder ausschalten noch vergrößern. Wer Untertitel sonst in den Player-Einstellungen größer stellt, bekommt die Größe, die du gerendert hast.
Außerdem sind sie kein Text mehr. Ins Bild gezeichnete Wörter kann ein Screenreader nicht vorlesen, und man kann sie weder kopieren noch wie ein Transkript übersetzen. Läuft das Video auch auf YouTube, einer Website oder einer Kursplattform, lade eine Untertiteldatei dazu hoch; Bezahltarife exportieren SRT und VTT aus demselben Transkript.
Und sie lassen sich nicht nachbessern. Taucht nach dem Posten ein Tippfehler auf, heißt die Lösung: korrigieren und das Video neu rendern.
Deine Videodatei bleibt auf deinem Gerät. AutoCap schickt nur den Ton zur Transkription; gerendert wird lokal: Jeder Untertitel wird auf die Einzelbilder gezeichnet und ein neues MP4 geschrieben.
Die Ausgabe behält die Bildrate der Quelle – ein Film mit 24 fps und eine Bildschirmaufnahme mit 60 fps kommen jeweils mit ihrer eigenen Rate heraus –, und der Originalton wird übernommen. Die Auflösung reicht bis 2K (1440p), eine 4K-Quelle wird also in 1440p exportiert.
Ja. Eingebrannte Untertitel, Hardsubs (hardcoded subtitles) und fest eingeblendete Untertitel (Open Captions) sind drei Namen für Text, der ins Videobild gerendert statt in einer separaten Datei gespeichert wird.
Nein – das ist der Preis dafür, dass sie garantiert angezeigt werden. Soll das Publikum die Wahl haben, veröffentliche das Video ohne sie und stell stattdessen eine SRT- oder VTT-Datei dazu.
Um Untertitel ins Bild einzufügen, muss das Video neu kodiert werden – egal mit welchem Tool. AutoCap exportiert bis 2K (1440p) und behält Bildrate und Ton der Quelle bei.
Nein. AutoCap importiert keine Untertiteldateien, sondern erstellt die Untertitel aus dem Ton des Videos selbst, und jedes Wort lässt sich vor dem Rendern bearbeiten.
Ja, für Clips bis 60 Sekunden, mit Wasserzeichen im exportierten Video und 2 Minuten Transkription pro Monat. Bezahltarife ab $9 pro Monat exportieren ohne Wasserzeichen.
Für den kostenlosen Tarif brauchst du keine Kreditkarte. Lade einen Clip hoch, prüf die Untertitel selbst und mach erst ein Upgrade, wenn das Wasserzeichen verschwinden soll.